Wunschkugel-Aktion

Kinderwünsche werden wahr

Cloppenburg Marketing unterstützt Wunschkugel-Aktion

Die Zeit des Schenkens und Beschenktwerdens steht bevor. Vor allem Kinder haben große und kleine Wünsche zu Weihnachten. Doch nicht alle Kinder haben Eltern oder Großeltern, die ihnen ihre oft auch nur kleinen Wünsche erfüllen können. Hier setzt die Aktion „Wunschkugel“ an, die CM Cloppenburg Marketing gemeinsam mit Cloppenburger Geschäftsleuten und den Wohngruppen des St. Vincenzhauses durchführt.

Rund 100 Kinder und Jugendliche der verschiedenen Wohngruppen haben Wunschzettel geschrieben. Auf Wunschkugelkarten durfte jedes Mädchen und jeder Junge einen Wunsch im Wert von bis rund 15 Euro aufschreiben. Je 25 dieser Kugeln gibt es bei A&S Wasserbetten an der Bahnhofstraße, im Fahrradgeschäft GZM Belling an der Lange Straße, im Haushaltswarengeschäft Bley an der Mühlenstraße und in der Buchhandlung Terwelp an der Lange Straße.

Kunden, die den Kindern oder Jugendlichen eine kleine Weihnachtsfreude bereiten möchten, können sich in den Geschäften eine der Wunschkugeln abholen. Auf dem Zettel stehen auch das Alter und der Name (Mädchen oder Junge) des Kindes. Das Geschenk sollte bis zum 16. Dezember festlich verpackt und mit der Wunschkugel versehen wieder in dem jeweiligen Geschäft abgegeben werden.

Kurz vor Weihnachten werden die Geschenke dann den Kindern überreicht. Sie sagen schon jetzt allen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön.

 

 

Eisstockschießen + Schulsport auf dem Eis

Eisstockschießen: 160 Teams schon gemeldet

Für „Schulsport auf dem Eis“ sind noch Plätze frei

Das Zelt für das bevorstehende Eisvergnügen steht schon seit Freitag, 15. November, in der Stadtmitte auf dem LzO-Vorplatz, die Arbeiten für den Bau der Eisbahn, die am Donnerstag, 28. November, um 16 Uhr ihren Betrieb aufnimmt, haben begonnen. Bis einschließlich 30. Dezember heißt es dann wieder „Cloppenburg on Ice“ in Verbindung mit dem Weihnachtsmarkt.

Wie schon in den vergangenen Jahren bieten die CM Cloppenburg Marketing GmbH und die Wirtschaftsgemeinschaft Cloppenburg auf der rund 240 Quadratmeter großen Eisbahn ein winterliches Vergnügen für alle Teile der Bevölkerung an.

Bis zum Beginn der Weihnachtsferien ist die Eisbahn an den Werktagen von 8 bis 13 Uhr den Schulen vorbehalten, die für jeweils 90 Minuten ihren Sportunterricht auf die Eisbahn verlegen können. Bis zu 75 Kinder können in drei Schichten (8 bis 10 Uhr, 10 bis 11.30 Uhr und 11.30 bis 13 Uhr) dort dem Eisvergnügen nachgehen. Es gibt noch reichlich freie Plätze, allerdings ist die Kernzeit (10 bis 11.30 Uhr) schon vielfach belegt. Einen Überblick über die noch freien Termine und Anmeldung unter www.cloppenburg-on-ice.de.

Groß ist die Nachfrage wieder für das abendliche Eisstockschießen. Bis Montagmittag waren bereits 159 Teams für die insgesamt elf Vorrundenspieltage zwischen dem 2. und dem 16. Dezember angemeldet. Hier sollten sich Interessente sputen, denn maximal 220 Teams können mitmachen. Weitere Infos ebenfalls unter www.cloppenburg-on-ice.de.

Den Auftakt zum Eisstockschießen macht am Eröffnungstag der Eisbahn, am Donnerstag, 28. November, wieder ein gemeinsames Eisstockschießen für Menschen mit und ohne Behinderung

„Heimat shoppen“ in Cloppenburg

Bei uns ist der Kunde noch König“, verspricht die Cloppenburger Geschäftswelt und lädt am kommenden Samstag, 12. Oktober, zur Aktion „Heimat shoppen“ ein. Dazu gibt es von 14 bis 18 Uhr ein buntes Unterhaltungsprogramm mit einem Seifenblasenkünstler, einer holländischen Fanfaren-Band und einem Bungee-Trampolin für Kinder in der Stadtmitte.

„Der Online-Handel ist eine große Konkurrenz für unsere Geschäftswelt, aber wir nehmen den Kampf an“, sagt Hubert Kulgemeyer, Geschäftsführer von CM Cloppenburg Marketing. Er verweist gleichzeitig auf die Vorzüge des Einkaufs vor Ort. Sicherlich sei es bequem, seine Bestellungen vom Sofa aus aufzugeben, aber macht das auch Spaß? Kulgemeyer sagt: Nein. Erst der Plausch an der Ladentheke, die Möglichkeit, die Ware anzufassen und auszuprobieren oder in einem netten Gespräch von fachkundigem Personal alle Fragen kompetent beantwortet zu bekommen, mache das Einkaufen zu einem Erlebnis. „Und das bietet eben nur die örtliche Geschäftswelt“, sagte Kulgemeyer.

Deshalb beteiligen sich die Cloppenburger Geschäfte auch wieder an der bundesweiten Aktion „Heimat shoppen“, die in Kooperation mit der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer durchgeführt wird. Mit dieser Aktion will die Kaufmannschaft zeigen, dass das Einkaufen in Cloppenburg ein Erlebnis ist. Gerade die Vielfalt der kleinen und großen Geschäfte, das Miteinander von Handel, Gastronomie und Dienstleistern sorge dafür, dass die Innenstadt lebendig und attraktiv ist. „Dass das so bleibt, daran arbeiten wir täglich“, sagt der CM-Geschäftsführer.

Hier sechs gute Gründe zum Heimat shoppen:

(Auszug: www.heimat-shoppen.de)

HEIMAT SHOPPEN“ BEDEUTET EINKAUFEN BEI NACHBARN UND FREUNDEN. Gute Beratung und Service steigern die Kundenzufriedenheit. Wer kann Sie besser beraten als jemand der weiß, was Sie wünschen, weil er Sie persönlich kennt, weil er dort lebt, wo Sie leben.

„HEIMAT SHOPPEN“ UNTERSTÜTZT VERANSTALTUNGEN, VEREINE UND INITIATIVEN. Vereinsleben braucht lokale Geschäfte, denn die Organisatoren von Veranstaltungen und Gemeindefesten erhalten oft finanzielle Unterstützung von lokalen Unternehmen. Das bedeutet: Mit jedem Einkauf und mit jedem Gaststättenbesuch vor Ort unterstützen Sie gleichzeitig auch Brauchtum und Bürgerengagement in Ihrer Heimat.

„HEIMAT SHOPPEN“ SICHERT ARBEIT UND AUSBILDUNG. Gemeinsam sind Geschäfte und Gastronomiebetriebe einer der größten Arbeitgeber vor Ort und einer der größten Berufsausbilder. Mit jedem Einkauf tragen Sie dazu bei, dass es auch so bleibt und jungen Menschen eine wirtschaftliche Perspektive in der Heimat geboten wird. So bleibt Ihre Gemeinde jung und lebendig.

„HEIMAT SHOPPEN“ MACHT IHRE GEMEINDE LEBENSWERT. Nicht nur Gebäude und Geschichte machen einen Ort besonders. Auch die Vielfalt der Einkaufsmöglichkeiten und die Besonderheit der Gastronomie prägen Ihre Gemeinde. Je mehr Sie diese Angebote nutzen, desto attraktiver und lebendiger wird Ihre Stadt.

„HEIMAT SHOPPEN“ REDUZIERT DIE UMWELTBELASTUNG. Je weiter Sie für Ihren Einkauf fahren, desto mehr belasten Sie die Umwelt — und Ihren Geldbeutel. Ein Einkauf vor Ort bedeutet weniger Energieverbrauch, weniger Staus und mehr Zeit und Geld für andere schöne Dinge.

„HEIMAT SHOPPEN“ STÄRKT IHRE GEMEINDE. Jeder Euro, den Sie innerhalb der Gemeindegrenzen ausgeben, nutzt Ihrer Heimat, denn Einzelhändler und Gastronomen zahlen Gewerbesteuer. Diese Steuer ist die wichtigste Einnahmequelle der Kommunen. Somit stärken Sie mit jedem Einkauf oder Restaurantbesuch die wirtschaftliche Grundlage Ihres Ortes.

Wechsel an der Spitze der Wirtschaftsgemeinschaft

Schouten appelliert an das „Wir-Gefühl“

(v.l.) Matthias Hermeling, Bernd Höne, Heinz-Josef Schröder, Rick Schouten und Jürgen Ahrens

Cloppenburg. „Wir müssen als Team arbeiten und Cloppenburg weiter nach vorne bringen“, appellierte Rick Schouten an das Miteinander von Wirtschaft und Politik beim Kampf um  Attraktivitäts-Erhaltung und -Steigerung der Kreisstadt. Zuvor war Schouten einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Wirtschaftsgemeinschaft gewählt worden.  Er löst Heinz-Josef Schröder ab, der nicht wieder für das Amt des Vorsitzenden kandidierte, aber den bislang von Schouten besetzten Posten des Stellvertreters übernahm.

Einstimmig wiedergewählt wurde der 2. Stellvertreter Bernd Höne. Neu besetzt wurden die Posten des Schatzmeisters und des Schriftführers, da die bisherigen Amtsinhaber Udo Scheene und Simone Schrandt-Schlüter nicht wieder kandidierten. Ebenfalls einstimmig wurden Matthias Hermeling zum Schatzmeister und Jürgen Ahrens zum Schriftführer gewählt.

In seinem Jahresbericht blickte Heinz-Josef Schröder auf „Monate voller Stress“ zurück. Es gab Ärger mit dem Finanzamt, einen personellen Engpass bei CM Cloppenburg Marketing und Mittelkürzungen durch die Stadt. Mit dem Finanzamt sei man „im Reinen“, die personelle Situation sei durch die Berufung von Hubert Kulgemeyer zum Geschäftsführer von CM und die Einstellung der City- und Eventmanagerin Lena Kessen behoben, „nur das mit den Zuschüssen haben wir nicht hinbekommen“,  sagte Schröder. Insgesamt habe die Stadt ihre Zuschüsse an CM um rund 100.000 Euro gekürzt. Da war sogar das Projekt Eisbahn gefährdet. „Aber das werden wir hinbekommen“, so Schröder.

An das Wir-Gefühl appellierte der neue Vorsitzende Rick Schouten. „Wir haben in Cloppenburg viel erreicht, das müssen wir gemeinsam erhalten und weiterentwickeln“, sagte er. „Es ist noch Luft nach oben“. Durch gemeinsame Aktionen wie die verkaufsoffenen Sonntage oder die Eventtage „Samstags bis 18 Uhr“ müsse man versuchen, die Innenstadt zu einem sozialen Treffpunkt für junge und ältere Menschen zu entwickeln. Hierbei seien das Engagement aller und auch neue Ideen gefragt.

Über eine Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, berichtete Rolf Weigel. Jeden Mittwoch um 8.15 Uhr trifft sich im Büro von CM an der Mühlenstraße die Gruppe „Handelszentrum“. Dort werden Ideen entwickelt, Aktionen geplant und Veranstaltungen bilanziert. „Wir laden jeden ein, sich dort aktiv einzubringen“, sagte Weigel.

Die Wirtschaftsgemeinschaft hat derzeit 168 Mitglieder, die im vergangenen Jahr die Arbeit der CM Cloppenburg Marketing mit rund 30.000 Euro unterstützt haben.